Prinz Kai I. und Prinzessin Julia II.

Prinz Kai I. und Prinzessin Julia II.
aus dem Hause Kremser sind seit 8 Jahren ein Paar und haben im August 2015 geheiratet. Kennen gelernt haben die Beiden sich aber schon viel früher, natürlich in Bröl. Nach vielen Jahren Freundschaft fanden die beiden dann schließlich zueinander.


Prinz Kai I.

ist neben der KG Rot-Weiß Bröl ein aktives Mitglied der Fußball-Truppe FC. O-Beine, die in der Vergangenheit besonders durch ihre atemberaubenden Tanzdarbietungen aufgefallen sind.
Die gemeinsame Leidenschaft des Prinzenpaares ist der BVB Borussia Dortmund, dessen Spiele beide am liebsten im schönsten Stadion der Welt verfolgen.
Prinz Kai I. geboren am 02.08.1987 in Bergisch-Gladbach und mit einem Zwischenstopp in St. Augustin zog er pünktlich zum Kindergarteneintritt mit seinen Eltern und seiner älteren Schwester Carola nach Bröl in die Au.
Im Jahr 2005 war er erstmals aktiv im Bröler Karnevalstreiben, indem er den Kegelclub der Kallenkönige beim Wagenbau unterstützte. Dort sprang der Funke schnell über, denn wenig später wurde er gemeinsam mit seinen Kumpels Tobi und Julian Mitglied der KG.
Nach dem Abitur 2008 musste er seine geliebte Heimat Bröl zweitweise verlassen und zog für sein berufsbegleitendes BWL Studium in die Karnevalshochburg Kölle. Seitdem setzt er seine Laufbahn bei seinem Ausbildungsbetrieb dem Chemiepark-Betreiber und industriellen Dienstleister, der InfraServ GmbH & Co Knapsack KG in Hürth, im Bereich Controlling, weiter fort.


Prinzessin Julia II.
geborene Engels, erblickte am 22.07.1989 in Troisdorf das Licht der Welt. Nach einer kurzen Station in Much zog sie im zarten Alter von einem Jahr ins schöne Bröl. Gemeinsam mit Ihren Eltern und ihrem älteren Bruder Christian bewohnte sie ein Häuschen oben auf dem Knechtsberg.  
Durch ihren Prinz angesteckt, war sie erstmals 2008 mit von der Partie beim Wagen der Kallenkönige und sofort begeistert aktiv den Bröler Karneval mitzugestalten.
Nach dem Abitur 2009 zog es auch sie für einen kurzen Abstecher nach Köln. Zeitgleich begann sie ihre Ausbildung als Touristikkauffrau bei der Organisation für Internationale Kontakte in Bonn – Bad Godesberg. Seitdem ist sie dort beschäftigt und organisiert Studienreisen für Schüler und Studenten aus Übersee, inzwischen aus dem Kölner Büro.
Seit ein paar Jahren wohnt das Prinzenpaar wieder in Bröl in der Au.

Paragraphen

Paragraphen Bröler Prinzenpaar 2016

  • 1 „Dorffest olè, 2016, hoffentlich wieder he“

So lautet das Motto der diesjährigen Session. Getreu diesem Motto ordnen wir an, dass dieses Jahr im Sommer wieder ein Dorffest stattfinden soll. Ziel ist es das Dorf auch außerhalb der Karnevalssession zusammen zu führen. Damit die Umsetzung erfolgreich wird, übergeben wir die Verantwortung hierfür an Erich Domagalla. Im vergangenen Jahr hatte er bereits die Kneipennacht organisiert, die sehr gut angenommen wurde. Da er diese Aufgabe nicht alleine bewältigen kann, soll er hierbei von dem Elferrat der Prunksitzung unterstützt werden.

  • 2 „FC-O-Bienen Bröl“

Der Bröler Straßenkarneval hat zwar eine lange Tradition, kann jedoch immer neue Teilnehmer gebrauchen. Darum bestimmen wir, dass meine hochprofessionellen Fußball Freunde des 1.FC O-Bein Bröl, sowie deren Familienmitglieder, beim Bröler Karnevalszug als Fußgruppe mitlaufen sollen. Da wir sehr große Dortmund-Fans sind, haben wir uns bei der Wahl des Mottos von den BVB-Farben inspirieren lassen. Verkleidet als Bienen sollt ihr den Zug mit eurer Truppe bereichern.

  • 3 „Verstärkung Wagenbau“

Der Wagen des Prinzenpaares erstrahlt jedes Jahr im schönsten Glanze. Dafür sind neben den Zubbelfrauen auch die Wagenbauer verantwortlich. Dieses Jahr übernimmt erstmalig Tobias Sander den Posten des hauptverantwortlichen Wagenbauers. Damit er tatkräftige Unterstützung erhält ordnen wir an, dass die Julians, Julian 1.0; Julian 2.0 und Julian 3.0 ihm dabei helfen. Darüber hinaus ist Tobi auch für die erfolgreiche Eingliederung der neuen Anwärter verantwortlich, die wir hiermit auch als Helfer bestimmen.

  • 4 „Wer zubbeln kann, der darf auch feiern“

Wie wir bereits erwähnten, haben auch die Zubbelfrauen einen großen Anteil daran, dass der Prinzenwagen jedes Jahr so schön ist. Das ganze Jahr über arbeiten sie gemeinsam daran die Röschen zu zubbeln und das möchten wir natürlich honorieren. Deshalb laden wir die Damen dazu ein auf dem Bröler Zug mit dem Prinzenwagen mitzufahren. Für die Dienstälteste, Zubbelfrau Lydia Müller, soll für diese Fahrt ein Thron auf dem Wagen errichtet werden, um ihren Einsatz für den Bröler Karneval gebührend zu würdigen.

  • 5 „schwarz-gelbes Bröl“

Damit unsere Lieblingsfarben auf dem Bröler Zug noch präsenter sind, bestimmen wir, dass unser Freundeskreis beim Bröler Zug als BVB-Fans verkleidet erscheinen soll. Damit auch Julias Eltern, welche nun auch nicht mehr die Jüngsten sind, den Zug genießen können, sollen unsere Freunde ihnen eine bequeme und gebührende Sitzgelegenheit an unserem, in der Jugend gern genutzten, Aufenthaltsort dem Bröler Pavillon einrichten. Darüber hinaus sollen sie für deren leibliches Wohlergehen sorgen.

  • 6 „20 Jahre Kallenkönige“

„Die Vögel pfeifen’s von den Ästen, Bröler Holzfäller sind die Besten!“ unter diesem Motto begann vor 20 Jahren die Ära der Kallenkönige als Wagenbauer im Bröler Karneval. Seit 1996 übertrumpfen sie sich jedes Jahr bei der Gestaltung und dem Bau eines neuen Karnevalswagens. Um diese ruhmreiche Zeit nochmal Revue passieren zu lassen bestimmen wir, dass die Kallenkönige unter der Leitung von Michael Duballa auf dem Prinzenessen eine mit Bildern geschmückte Präsentation über die Evolution des Wagenbaus der Kallenkönige abhalten sollen.

 

  • 7 „Erhobenen Hauptes durch Hennef“

Neben dem Bröler Zug ist auch der Hennefer Karnevalszug ein Highlight der Karnevalssession. Der Bröler Prinzenwagen sticht hier nicht nur aufgrund seiner Schönheit, sondern auch seiner Höhe heraus. Dies ist etwas problematisch, da die Äste der Bäume an der Frankfurter Straße zu lang sind. Damit der Prinzenwagen und der Wagen der Kallenkönige auch heile und unbeschwert den Zug überstehen, ordnen wir hiermit an dass unser Bürgermeister Klaus Pipke die Äste entsprechend kürzen lässt.

  • 8 „Die drei Tanzmariechen“

Die Tanzgrade ist der ganze Stolz der KG. In den letzten Jahren hat die Seniorengarde sogar immer mehr männlichen Zuwachs bekommen. Um dies weiter zu fördern, sollen die männlichen Tänzer der Seniorengarde, konkret Tobias Sander, Julian Schiller alias 2.0 und Julian Bach, alias 3.0, beim Prinzenessen eine besondere Choreografie auf den Titel „Weil ich ein Mädchen bin“ mit passendem Kostüm darbieten. Damit dieser Act auch die nötige Eleganz aufweist, soll auch hierbei die choreografische Leitung Vanessa Gebhardt übernehmen. Verantwortlich für das entsprechende Make-up und Bühnen Outfit der Herren sind die restlichen Damen der Tanzgarde.

  • 9 „Bröler Karnevalstradition“

Direkt neben unserem Wohnsitz in der Bröler Au ist momentan eine große Baustelle. Es werden mehrere Häuser an der neuen Bröler Straße dem Jupp Raderschadt Weg gebaut. Jupp Raderschadt war damals ein Gründungsmitglied der Bröler Karnvealsgesellschaft. Um dies gebührend zu honorieren bestimmen wir, dass nach dem Offiziellen Part des Fahnenhissens unser erster Bürger der Stadt Klaus Pipke den Jupp Raderschadt Weg zeremoniell mit einer Rede über die Bröler Karnevalstradition eröffnen soll. Außerdem soll er dafür sorgen, dass ein kleiner Teil der Fuchskaule für diesen Tag gesperrt wird, sodass wir allen Gästen beim Fahnenhissen ausreichend Platz bieten können.

  • 10 „Helfer für das Fahnenhissen“

Beim Fahnenhissen erwarten wir viele Gäste, die natürlich ordentlich bewirtet werden sollen. Da wir und unsere Adjutanten dies nicht alleine stemmen können. Beauftragen wir die Seniorengarde damit uns mit der Bewirtung zu unterstützen.

  • 11 „The voice of Bröl“

Der erste Vorsitzende der Karnevalsgesellschaft Frank Zimmermann besitzt ein großes Gesangstalent und stellt dieses regelmäßig mit einer Darbietung der FC Hymne unter Beweis. Damit er einen Grund hat seinen musikalisches Repertoire zu erweitern, soll er beim Prinzenessen eine A-cappella-Version des Fussball-Klassikers „You’ll never Walk alone“ performen. Zur sangeskräftigen Unterstützung soll Ihn der Elferrat begleiten.

 

 

gegeben zu Bröl, 08.01.2016